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    UNSERE PÄDAGOGIK

  • WAS UNS WICHTIG IST!

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    UNSER BILD VOM KIND

    „Ich bin Ich“
    Jedes Kind ist individuell in seinen Fähigkeiten, Interessen, seinem Charakter und seinen Bedürfnissen. Wir nehmen Ihr Kind so an wie es ist. Begleiten, unterstützen und fördern es entsprechend.

     

    „Wissen ist Macht”
    Nur wer über Wissen verfügt, kann dieses auch anwenden.
    Die kindliche Neugierde ist eine unerschöpfliche Quelle, welche Kinder vorantreibt und die Sie gemeinsam mit dem erlerntem Wissen in Ihrem privaten und beruflichen Leben begleiten und unterstützen wird.
    Wir sehen uns als Begleiter Ihres Kindes auf seinem Lebensweg und wollen Ihrem Kind einen Teil des benötigtem „Handwerkszeug“ mit auf dem Weg geben.

     

    Wieso? Weshalb? Warum?“

    Die Neugierde der Kinder ist der Schlüssel zur Aneignung von Wissen. Wir unterstützen und fördern die natürliche Neugierde der Kinder indem wir Ihnen Raum und Zeit dafür geben, diese auszuleben und uns Zeit nehmen für jedes Kind.

     

    Forscher und Entdecker
    Dem natürlichen Wissens- und Erkundungsdrang der Kinder wird hier Raum und Zeit gegeben.

     

    Ganzheitliches Lernen
    Bei der ganzheitlichen Erziehung steht das Fördern von Selbstständigkeit im Vordergrund. Dazu bedarf es einer offenen und flexiblen Planung. Dabei haben die Sinneserfahrungen der Kinder Vorrang.
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    INTEGRATION

    In unserem Kindergarten verstehen wir unter Integration / Inklusion die gemeinsame Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung/Beeinträchtigung. Für uns ist es wichtig, dass jedes Kind in seinem natürlichen Umfeld aufwachsen kann.
    Daher ist für uns Integration nicht nur ein gesellschaftlicher Auftrag, sondern „Normalität“, d.h. im Alltag:
    • zusammen aufwachsen
    • miteinander spielen
    • voneinander lernen
    • füreinander da sein
    • gemeinsam leben
    Durch die integrative Arbeit im Kindergarten kann das Verständnis und die Aufmerksamkeit für Individualität geweckt und dem Leistungsdenken entgegengewirkt werden. Gegenseitige Akzeptanz und Toleranz werden aufgebaut und die Kinder sammeln neue Erfahrungen für die Zukunft.
    Aufgenommen werden können Kinder mit z.B.
    • allgemeiner Entwicklungsverzögerung
    • chronischen Erkrankungen (z.B. Stoffwechselerkrankung)
    • Sprachauffälligkeiten
    • geistiger Behinderung (z.B. Downsyndrom)
    • motorischen Beeinträchtigungen
    • Körperbehinderung (z.B. Spastik)
    • psychischen Auffälligkeiten
    • Sinnesbehinderung
    • Wahrnehmungsstörungen
    In einem ausführlichen Vorgespräch zusammen mit den Eltern und dem Fachdienst wird über eine mögliche Aufnahme in den Kindergarten individuell entschieden. Dabei berücksichtigen wir die Art der Beeinträchtigung, sowie die jeweils aktuelle Gruppenzusammensetzung.
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    POSITIVES SOZIALVERHALTEN

    Soziales Verhalten wird in erster Linie durch das Vorleben und das Beispiel der Erwachsenen und das tägliche Miteinander in der Gruppe eingeübt und vermittelt.
    Dabei lernen die Kinder unter Beibehaltung ihrer eigenen Individualität:
    • die unterschiedlichen Entwicklungsstände der Gruppenmitglieder zu akzeptieren
    • den anderen zu achten
    • unterschiedliche Bedürfnisse wahrzunehmen z. B. Mimik (-wahrnehmung), Empathie
    • Toleranz und Geduld zu üben
    • größere Kinder können bereits erworbenes Wissen und Gruppenregeln an kleinere Kinder weitergeben.
    Darüber hinaus sind für das Miteinander in einer Gemeinschaft altersentsprechende Selbstständigkeit und Selbstsicherheit von großer Bedeutung.
    Selbstständigkeit kann am wirkungsvollsten im Alltäglichen erlernt und gefördert werden, z. B. beim Essen, An- und Ausziehen, Händewaschen usw.
    In diesem Zusammenhang ist es wichtig, den Kindern die Gelegenheit zu Selbstbestimmung und eigenen Entscheidungen zu ermöglichen. Daneben entwickelt das Kind ein gesundes Selbst-bewusstsein, Selbstsicherheit, Durchsetzungs-vermögen und die Fähigkeit, Konflikte auszutragen.
    Die pädagogischen Fachkräfte unterstützen die Kinder in dieser Zeit bei ihren Aktivitäten, beobachten, beraten, schlichten Streitereien, trösten bei Misserfolgen und Kummer und stehen als Spiel- und Ansprechpartner zur Verfügung.
    In dieser Zeit werden auch Beschäftigungsangebote gemacht. (z. B. Bücher vorlesen, Basteln, Singen). Diese Angebote können auch gruppenübergreifend stattfinden. Die Angebote orientieren sich am jahreszeitlichen Ablauf und an den Interessen unserer Kinder. Ein täglicher, ständiger Begleiter ist die Sprache.

     

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    PARTIZIPATION

    Partizipation beinhaltet das Recht der Kinder auf Beteiligung. Kinder sollen bei Prozessen, die unmittelbar mit ihrem Umfeld zusammenhängen, einbezogen werden. Kinder stehen im Mittelpunkt; es geht um Ihre Entwicklung. Die Beteiligung von Kindern ist integraler Bestandteil unserer pädagogischen Grundhaltung und ein Leitmotiv unseres pädagogischen Handelns.

     

    Im Kindergarten werden Basiskompetenzen zur Partizipation erlernt und gefördert. Partizipation ist ein Schlüssel für Bildung, ist Ziel und Methode zugleich. Bei Kindern ist eine feinfühlige Beobachtung und Beachtung der ausgesendeten Signale, der Körpersprache und der Versuch, diese zu verstehen grundlegend wichtig. Beteiligung ist von klein auf möglich, vor allem im Bereich der Selbstwahrnehmung und Selbstbestimmung sowie im Alltag bzw. im lebenspraktischen Bereich.

     

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    SPRACHE

    Eine wertschätzende Haltung dem Kind gegenüber, die sich auch in der Sprache ausdrückt, ist die beste Grundlage für eine gelingende Sprachentwicklung. Durch das Singen von Liedern, Bilderbuch-betrachtungen und das regelmäßige Vorlesen von Büchern unterstützen wir die sprachliche Entwicklung in besonderem Maße.
    Zur Sprachentwicklung gehören auch die beliebten Fingerspiele, sowie Sing-und Tanzspiele.
    „Sprechen heißt – miteinander kommunizieren“
    Wir versuchen, die Sprechfreude der Kinder zu unterstützen, indem wir Materialien und Räume anbieten, die die Kinder zum Wahrnehmen, Handeln und Sprechen einladen. Jegliches Tun wird mit Sprache begleitet.
    Die Sprachentwicklung der Kinder ist eng verknüpft mit der geistigen, körperlichen und emotionalen Entwicklung.
    In der Praxis gibt es viele Möglichkeiten und Gelegenheiten, Sprache anzuregen und die Kommunikation zu fördern. So ist z.B. das Wickeln eine wichtige Gelegenheit zur Kommunikation zwischen Erzieher/in und Kind.
    Unser Ziel ist es, durch vielfältige Angebote und Erfahrungen die Sprachentwicklung nachhaltig zu unterstützen.
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    BILDUNGSZEIT

    „Spiel ist nicht Spielerei, es hat hohen Ernst und tiefe Bedeutung“
    Friedrich Wilhelm August Fröbel

     

    Das Spielen ist die Art des Kindes, sich mit seiner Umwelt auseinander zu setzen, sie zu erforschen, zu begreifen und zu erobern. Dies lässt daraus folgend nur einen Schluss zu – Spielen und Lernen gehören zusammen.

     

    In unserem Kindergarten wird die Bildungszeit (Freispiel) so gestaltet, dass sich die Kinder Ihr Spielmaterial, Spielpartner, Spielort, Dauer und Verlauf des Spiels weitgehend selbst wählen können. Wir achten in der Gruppe auf abwechslungsreiches und altersentsprechendes Spielmaterial, das für die Kinder frei zugänglich ist.
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    PORTFOLIO

    Mit Eintritt in den Kindergarten erhält jedes Kind seine Portfolio-Mappe.
    In dieser Mappe sammeln wir die schönen Momente und Situationen, die ihr Kind bei uns erlebt. Zugleich dient sie als Dokumentation der individuellen Entwicklung der Kinder.
    Die Kinder arbeiten aktiv an der Gestaltung mit.
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    GARTEN

    Im Freien zu spielen bedeutet bereits für die Kleinsten ein Erlebnis.
    In geschütztem Rahmen freuen sie sich darüber, dem Wind zu lauschen oder die Blätter zu beobachten. Sie wollen aber auch laut toben, sich schmutzig machen, in der Erde wühlen, Stöcke suchen, klettern und matschen.
    Die Begegnung mit Sand, Matsch, Wasser und Erde, die Auseinandersetzung mit Bäumen und Pflanzen machen intensive sinnliche und körperliche Erfahrungen möglich.
    Das Kind eignet sich in jedem Alter mit all seinen Sinnen die Welt an. Es will sehen, riechen, schmecken, fühlen und tasten. Durch Düfte und Farben, Wind und Regen, Geräusche und Tierstimmen erfahren die Kinder zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter spielerisch die Zusammenhänge und Kreisläufe der Natur.
     
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    SPEZIELLE FÖRDERANGEBOTE

    Zusätzlich zu unserem regulären Angebot bieten wir ein umfassendes kostenloses Förderprogramm an:

     

    • Waldtage
    • Monatliche Büchereibesuche
    • Mini-Club (speziell für Zwei- und Dreijährige) (ab November)
    • Spielen mit Musik (vorrangig für Mittelkinder)
    • Vorschulkinderprogramm: Zahlenbande, Buchstabenbande, Erforscher, Wackelohren (Schulung der Körperwahrnehmung)